PRODUKT
ENTWICKLERIN

DEIN JOB IST
DIE ZUKUNFT UNSERES
UNTERNEHMENS

DAS ZIEL:
dem Markt zwei Schritte
voraus zu bleiben.

Der Job
Neue Entwicklungsprojekte starten mit Brainstormings und Benchmarkings, wo Ideen generiert und nach Machbarkeit, Erfolgswahrscheinlichkeit und Innovationskraft bewertet werden. Gibt es für eine Idee grünes Licht, dann schlägt deine Stunde. Als Vollbluttechniker dimensionierst du die Komponenten und konstruierst das gesamte Produkt im CAD-3D bis ins letzte Detail. In der Prototypenphase optimierst du die Konstruktion auf ihre Umsetzbarkeit in der Serie und montierst die ersten Prototypen selbst. Nach Bestehen der Belastungstests folgen Nullserien und schließlich die Serienfreigabe. Parallel dazu leitest du schon wieder die nächste Entwicklungsrunde ein.

Denn unsere Entwicklungsmaschinerie ist ein Perpetuum mobile.

Checkliste: Hast Du alles dabei?

  • Perfekte Ausbildung: Maschinenbau, Mechatronik,
    Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, …
  • 100% Technikbegeisterung
  • Volle Professionalität
  • Organisationstalent
  • Vernetztes Denken
  • Genauigkeit
  • Teamplayer-Qualitäten

JOE, WIE BIST DU ZU KAPPA GEKOMMEN?
Ich kannte Kappa vorher gar nicht. Nach Abschluss meines Studiums an der Montanuni war ich auf Jobsuche. Eine Stellenausschreibung in der Zeitung klang sehr vielversprechend und hat mich gereizt. Unmittelbar nach meiner Bewerbung wurde ich kontaktiert.

Hattest du noch mehr Angebote?
Ich hatte drei konkrete Angebote. Kappa ist mir damals am sichersten vorgekommen, machte mir den Eindruck dass wenn es einmal nicht so gut geht nicht sofort Mitarbeiter gekündigt werden. Und die angebotene Aufgabe hat dann den Ausschlag gegeben.

Du hast schon einige Unternehmen gesehen - was unterscheidet Kappa von anderen?
Die Freiheit – sie wird in jedem Unternehmen beeinflusst durch den direkten Vorgesetzten. Bei Kappa kann ich viel selber entscheiden.

Was macht deinen Job so interessant?
Die Durchgängigkeit – hier habe ich die Möglichkeit, ein Produkt von vorne bis hinten zu entwickeln. Vom Recherchieren bis zum Feedback am Ende, wenn das Projekt ein Erfolg wird, das bekommt man hier alles unmittelbar mit.

Wie ist das Arbeiten im Team?
Unkompliziert: jeder unterstützt jeden – so wird die Gesamtleistung hundertprozentig. Auch von meinem direkten Vorgesetzten erhalte ich Unterstützung – trotz Zeitmangels. Er zwingt mich halt zur Selbstständigkeit. (schmunzelt) Nur mit den Produktdesignern bin ich nicht immer einer Meinung – das sind halt Ästheten in Reinkultur.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Ich will Trainer für die HTL-Abendschule werden und eine Familie gründen.