PROJEKT
INGENIEURIN

DU LEISTEST
PIONIERARBEIT IN DER
UMWELTTECHNIK.
DAS ZIEL:
100% reine Luft durch
100% perfekte Anlagen.

Der Job
Wenn es technisch komplex wird, dann schlägt deine Stunde. Du bist für die technische Planung der Filteranlagen und die Umsetzungsbegleitung verantwortlich und planst die Anlage bis ins letzte Detail durch: Von der Angebotserstellung, der Dimensionierung und der CAD-Konstruktion bis zur Stückliste und der technischen Dokumentation. Auch bei der Realisierung bist du beteiligt und unterstützt das Montageteam bei technischen Fragen.

Und dann kommt für dich der schönste Moment: die Inbetriebnahme. So erlebst du unmittelbar, wie das, was du auf dem Papier geschaffen hast, in der Realität funktioniert.

Checkliste: Hast Du alles dabei?

  • Technische Ausbildung: Mechatronik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Automatisierungstechnik, Anlagenbau,…
  • Selbstständiges Arbeiten – verantwortungsvolles Handeln
  • Überblick behalten
  • Organisationstalent Teamplayer
  • Soziale Kompetenz

MIT 23 SCHON PROJEKTINGENIEURIN? WIE GEHT DAS, IRENE?
Ich hab eben früh angefangen. Schon während des BORGs (Zweig Naturwissenschaft) habe ich mein Interesse für den Bereich Chemie, Mathe und Biologie entdeckt. Darum habe ich mich an der FH Wels für das Studium Bio- und Umwelttechnik entschieden. Derzeit mache ich noch berufsbegleitend meinen Master im Bereich Anlagenbau.

Wie bist du zu Kappa gekommen?
Im Sommer 2008 habe ich bei Kappa ein Ferialpraktikum im Bereich Messwesen absolviert. Das Thema habe ich dann gleich in meiner Bachelorarbeit perfektioniert. Das Interessante war vor allem der Praxisbezug. Ich konnte an Filter-Anlagen Messungen selbst durchführen und prüfen wie die Theorie in der Praxis funktioniert.

Warum hast du dich für Kappa entschieden?
Kappa suchte einen Nachfolger für einen Mitarbeiter, der ein Studium beginnen wollte. Mein Anlagenbaustudium ist ohnehin berufsbegleitend und Kappa und die zukünftigen Kollegen kannte ich bereits aus meiner Bachelorarbeit. Position und Zeitpunkt waren perfekt.

Wie war dein Einstieg?
Durch das Traineeprogramm wurde ich nicht sofort ins kalte Wasser geschmissen, sondern hatte den „Luxus“ eines persönlichen Trainers. Dieser hat mich begleitet, bis ich das Rüstzeug hatte, Projekte von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme selbst zu planen und zu steuern. Anfangs war die Planung meiner persönlichen Ressourcen schwierig, jetzt bekomme ich da immer mehr Routine. Und wenn ich irgendwo anstehe, geben mir meine erfahrenen Kollegen aus der Technik und dem Projektmanagement jede Unterstützung.

Wie empfindest du deine täglichen Aufgaben?
Abwechslungsreich! Ich habe kaum 2 Tage, an denen ich das Gleiche mache. Die Planung und Umsetzung von verschiedenen Technologien und die Arbeit mit den unterschiedlichsten Projektpartnern verlangen von mir höchste Konzentration.

Fühlst du dich wohl?
Sehr! Das Arbeitsklima in meiner Abteilung ist toll. Wir sind ein junges Team, alle sind per Du und neben unserem Job haben wir auch noch Zeit für gemeinsame Freizeit-Aktivitäten. Ein Arbeiten auf freundschaftlicher Basis.